Cockpit-Mover
Cockpit-Mover
Wer das gesamte Cockpit bewegen möchte, wird in dieser Sektion fündig. Mit Aktorensystemen von Qubic Systems oder mit dem Next Level Racing Motion Plus System ist es möglich, das Cockpit vorn oder/und hinten anzuheben und damit ein Rollen und Nicken des Cockpits zu simulieren. Im Idealfall verhält sich das Cockpit dann wie ein Auto mit vier Federn und Stoßdämpfern. Beim Bremsen taucht der Vorderwagen tief ein und beim Beschleunigen kippt die Karre nach hinten. Ergo passiert das analog auch in der Kurve, wenn sie das Fahrzeug dann entgegen der Kurvenrichtung nach außen neigt.
Beim Flugzeug funktioniert das entsprechend der Roll- und Nickbewegung in Richtung der Bewegung (Flugzeug nach rechts in der Rechtskurve, Flugzeugnase nach oben beim Steigen).
Und als "Crème on Top" gibt es mit dem Qubic CH2 die Option, das gesamte System longitudinal (vor und zurück) und hinten lateral (seitlich) zu bewegen. Damit sind Gier-Effekte (Seitenruder bzw. Ausbrechen des Hecks) und Beschleunigungseffekte (Bremsen, Beschleunigen) abbildbar.
Der Cockpit-Mover steht damit konzeptionell zunächst in Konkurrenz zum Seat-Mover, lässt sich aber auch hervorragend mit ihm kombinieren (siehe Kategorie "Hybrid-Cockpits".
Wer das gesamte Cockpit bewegen möchte, wird in dieser Sektion fündig. Mit Aktorensystemen von Qubic Systems oder mit dem Next Level Racing Motion Plus System ist es möglich, das Cockpit vorn oder/und hinten anzuheben und damit ein Rollen und Nicken des Cockpits zu simulieren. Im Idealfall verhält sich das Cockpit dann wie ein Auto mit vier Federn und Stoßdämpfern. Beim Bremsen taucht der Vorderwagen tief ein und beim Beschleunigen kippt die Karre nach hinten. Ergo passiert das analog auch in der Kurve, wenn sie das Fahrzeug dann entgegen der Kurvenrichtung nach außen neigt.
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